A A A
12.11.2019
19:12 Uhr

Der AKDE stellt sich vor

Der Arbeitskreis ist eine dörfliche Arbeitsgemeinschaft all jener Klein-Umstädter Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig und ehrenamtlich für die Erhaltung und Entwicklung ihres Heimatortes einsetzen und aktiv mitmachen wollen.
Seine Mitglieder repräsentieren die verschiedenen Gruppierungen hinsichtlich Alter, Geschlecht, Herkunft, Geschäftswelt, Handwerk, Landwirtschaft, Vereine etc. und deren Interessen.
Das Akronym AKDE steht für Arbeits-Kreis Dorf-Entwicklung. Es wurde als etablierter Begriff aus dem Dorferneuerungsprozess (1998 – 2006) übernommen und soll weiterhin als Synonym erfolgreichen Bürgerengagements stehen. Legt man das Gründungsdatum des Arbeitskreises zugrunde, blickte man im April 2009 auf sein 10-jähriges Bestehen zurück.


Der AKDE ist ein unpolitisches Gremium. Er ist das Partei übergreifende Ansprechorgan und Bindeglied zur Verwaltung und zum Ortsbeirat in Dorfentwicklungsangelegenheiten. Der Arbeitskreis hat keine hierarchische Grundstruktur, seine Mitglieder sind gleichberechtigt und vertreten die an sie herangetragenen Wünsche, Anregungen und Pläne objektiv und neutral. Zu speziellen Sachthemen und Problemstellungen werden temporär interne Arbeitsgruppen (Ausschüsse) gebildet und/oder externes Fachwissen und -können herangezogen. So befasst sich eine Redaktionsgruppe mit der Erstellung und Verteilung eines Bürger-Informations- und Mitteilungsblattes (Klein-Umstädter Bote), eine andere unter professioneller Anleitung mit der Weiterentwicklung  und Pflege einer Klein-Umstädter Homepage,  die unter  www.klein-umstadt.de am 1. Juni 2009 ans Netz gegangen ist. Die Mitglieder des Arbeitskreises haben nicht nur Lenkungsfunktion, sie sind selbst aktiv in die Umsetzung ihrer Projekte eingebunden. Ihre Repräsentanz vor Ort wirkt überzeugend und motivierend auf die Bevölkerung, ohne deren Mithilfe viele gute Ideen und Anregungen nicht realisiert werden könnten oder, siehe Dorferneuerung, nicht realisiert worden wären. Besonders hervorzuheben sind die fachlichen Kompetenzen in der Holz- und Metallbearbeitung sowie im gesamten Bauhandwerk. Die realisierten Projekte der Dorferneuerung belegen die Leistungsfähigkeit der Klein-Umstädter Bevölkerung und sind der Beginn einer nachhaltigen Entwicklung ihrer Heimatgemeinde. Das in dieser Phase entstandene Vertrauensverhältnis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des städtischen Bauhofes begründet die Hoffnung auf weiteres gedeihliches Zusammenwirken aller Beteiligten und neu Hinzukommenden.